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<pre>Die Frankfurter und die Nullfünfer trafen im Pokal erst einmal aufeinander. In der Saison 1986/87 gewann die Eintracht nach Verlängerung auswärts 1:0.  <p> Besondere Brisanz birgt ein weiteres ligainternes Duell: Mit dem FC Liverpool und Manchester United treffen zwei Klubs aus der Premier League im Achtelfinale der Europa League aufeinander. Jürgen Klopp will sich für die 0:1-Heimpleite vom Januar revanchieren und im Hinspiel den Grundstein für den Aufstieg legen.  <p>  Der Power Forward, der auf seiner Position als einer der Besten aller Zeiten gilt, holte mit den Spurs insgesamt 5 Meistertitel. Bei vier davon waren auch die beiden Guards Tony Parker und Manu Ginobili dabei, die noch immer zum Stamm der Spurs gehören. <p> Der Mittwoch wird dann ganz im Zeichen der bereits in den vergangenen Jahren oftmals gepflegten deutsch-britischen Freundschaft stehen: Genauer gesagt nimmt es die Elite der Bundesliga an jenem Abend mit einer einstigen Industriemetropole im Nordwesten Englands auf. So ist mit Manchester City der aktuelle Tabellenführer der Premier League im Gladbacher Borussia-Park zu Gast. <p>  Am Samstag wird der 9. Spieltag mit fünf Partien fortgesetzt — vier beginnen um 15:30 Uhr, das Topspiel der Woche steigt um 18:30 Uhr.  </pre>


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<pre>Im Top-Duell zwischen AS Rom und dem FC Porto hielten sich im Hinspiel beide Mannschaften alle Optionen offen: Dank des in Portugal erzielten Auswärtstreffers können die Giallorossi beim Rückspiel in der Ewigen Stadt allerdings bereits mit einem torlosen Remis zufrieden sein.  <p> Leichter gesagt als getan: Nicht nur, dass Köln daheim erst zweimal gänzlich leer ausging. Die TSG hat auswärts überschaubare vier Siege zu Buche stehen.  <p>  Während die Bayern am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Hertha BSC nur zu einem 0:0 kamen, nachdem es zuvor zehn gewonnen Bundesliga-Spiele in Serie gab, holten die Breisgauer beim 1:1 in Hoffenheim ebenfalls einen Punkt. <p> Auch deshalb ist der Druck auf die Niedersachsen im Freitagsspiel in Mainz nun noch größer. Im Falle einer Niederlage droht dem VW-Klub, am Ende des Spieltages der Relegationsplatz. <p>  Mit dem HSV hat bereits der zweite fehlgestartete Bundesligist zum frühestmöglichen Zeitpunkt seinen Trainer entsorgt — mit einer vorübergehenden Beruhigung dürfte auf dem Karussell in den kommenden Tagen aber wohl dennoch nicht zu rechnen sein.  </pre> 


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<pre> Video: Schweden hat keine guten Erinnerungen an Portugal. Vor über drei Jahren zog die „Blagult“ im Play-off zur WM 2014 den Kürzen. (Quelle: YouTube/Badlion)  <p> Infolge der nicht ganz überraschenden Schlappe in Frankreich ist die schwedische Auswahl vorerst aus den WM-Rängen gerutscht: In Budapest kämpfen somit beide Vertretungen darum, möglichst noch vor dem Gang in die Winterpause eine neue Aufbruchsstimmung zu entfachen.  <p>  Zwar haben auch die Spanier (zum Beispiel in der Hauptrunde gegen Dänemark, Anm.) Schwächen gezeigt, doch von der internationalen Erfahrung her, ist das Team von Manuel Cadenas eindeutig im Vorteil. Deutschlands junge Spieler sind noch überaus unerfahren. <p>  Der Samstagnachmittag (15:30 Uhr) hat ein besonders brisantes Abstiegsduell zu bieten. Der VfL Wolfsburg, nach 24 Runden nur aufgrund der Tordifferenz nicht auf dem Schleudersitz Richtung Liga, empfängt den SV Darmstadt, dem elf Zähler auf die Niedersachsen fehlen. Die Ausgangslage ist klar: beide Teams brauchen den Sieg. <p>  Die einzige Saisonniederlage setzte es am Spieltag beim HSV. Seitdem gab es drei Siege und zwei Remis. Doch diese Serie wird am kommenden Samstag auf eine harte Probe gestellt.  </pre>


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<pre> Wie viel dieser Zähler aber tatsächlich Wert ist, wird sich erst am Freitag (20:30 Uhr) zeigen, wenn die Adler beim Nachzügler aus Hamburg gastieren.  <p> In der Gruppe E sind die Engländer zudem bereits vor der Spaß-Veranstaltung gegen Estland durch — zu den Three Lions dürfte sich demnächst dann auch die Schweiz gesellen, um die man sich vor dem Heimspiel gegen San Marino vermutlich nicht weiter sorgen muss.   <p> Die Norweger zeichnen sich, ähnlich wie die deutsche Mannschaft, durch mannschaftliche Geschlossenheit aus. Die norwegische Defensive steht ebenfalls sehr gut. <p>  Hannover will dies vermeiden, zumal die Abstiegsgefahr noch keineswegs gebannt ist. Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz. Ein Guthaben, das reichen könnte – doch um ganz sicher zu gehen, brauchen die 96er noch ein paar Punkte.  <p> Auch der Hamburger SV hat hart zu kämpfen, allerdings viel weiter unten in der Tabelle. Nach zuletzt zwei Siegen gab es mit dem 2:2 zuhause gegen den SC Freiburg einen Rückschlag für die „Rothosen“, die sich weiterhin in großer Abstiegsgefahr befinden. Ein Punktgewinn beim FCB wäre extrem wichtig, aber unwahrscheinlich.  </pre>


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<pre> Somit dürfte das Rückspiel am Mittwoch im Bernabeu-Stadion nur noch Formsache sein. In der heimischen Liga liegt Real mit 13 Punkten hinter Spitzenreiter Barcelona zwar aussichtslos zurück, die Chance auf den 1Titel in der Champions League — den dritten in Folge – ist aber weiterhin intakt.  <p> Stand das Vereinigte Königreich bereits 2013 Kopf, als der Schotte zum ersten und bislang einzigen Mal das prestigeträchtigste Grand Slam Turnier auf dem heiligen Rasen von Wimbledon gewann, so hofft der ganze Staat nun darauf, dass der aktuelle Weltranglisten-Dritte Großbritannien in sein erstes Finale seit 37 Jahren katapultiert.  <p>  Es ist nicht zu erwarten, dass Juve diesen Vorsprung noch in den Sand setzt, zumal die Defensive die mit Abstand stärkste ist. In der Königsklasse musste die „Alte Dame“ gerade einmal zwei Gegentreffer einstecken. Um den Finaleinzug zu vergeigen, müsste Monaco in Turin mehr Tore erzielen als alle anderen Konkurrenten in den elf CL-Spielen davor. <p>  Einen kleinen Dämpfer haben zuletzt dagegen die internationalen Träume des FSV Mainz erlitten. Nach der nicht ganz so überraschenden Schlappe in Dortmund bekommt der Karnevalsverein nun bei den als heimschwach bekannten Bremern aber eine ungleich dankbarere Aufgabe vor die Brust.  <p> In den Genuss des Heimrechts und somit auch der freien Belag-Wahl kommt heuer Kroatien. Als Austragungsort hat der Sieger von 2005 seine Hauptstadt Zagreb auserkoren, namentlich die westlich vom Stadtzentrum gelegene Arena Zagreb (15.200 Zuschauer).  </pre>


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